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Presse2019-04-25T12:18:20+02:00

Was geht noch mit künstlichem Gelenk?

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Was geht noch mit künstlichem Gelenk?

Solinger Bergische Morgenpost/Remscheid · 26 März 2019 · D2 · VON ANTJE DAHLHAUS

Foto:Roland Keusch
Dr. Justus Stadler (Gelenkzentrum Bergisch Land v.I.), Rüdiger Neumann (SanitätshausBeuthel), Dr. Gunnar Schauf (Gelenkzentrum Bergisch Land) und Oliver Kaul (Firmenkundenleiter der Volksbank) führten durch den Nachmittag.

Experten des Gelenkzentrums Bergisch Land und des Sanitätshauses Beuthel informierten in den Räumen der Volksbank. Es ging um Alltag, Sport und auch das Liebesleben nach der Operation.

Was geht denn noch, wenn mit dem eigenen Kniegelenk nichts mehr so recht laufen will? Künstliche Gelenke von der Hüfte bis zur Schulter waren das Thema eines Forums in den Räumen der Volksbank im Bergischen Land. Mit „Leben mit künstlichen Gelenken“war das Forum überschrieben, dem sich mehrere Mediziner annahmen, um Betroffenen Hilfestellung zu geben. Die konkreten Fragestellungen: „Alltag, Sport und Liebesleben“.

Nach der Begrüßung durch Oliver Kaul, Firmenkundenleiter der Volksbank, erläuterte Dr.

WDR Bericht zum neuen Buch »Sex für Prothetiker« von Dr. med. Schauf

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Sie möchten Ihr Liebesleben trotz künstlicher Gelenke wieder unbeschwert genießen?

Dr. med. Gunnar Schauf ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Als leitender Arzt am Gelenkzentrum Bergischland kann er auf die Erfahrung von mehr als 3000 selbst implantierten künstlichen Gelenken zurückblicken. In seinem Buch »Sex für Prothetiker
 –Liebesstellungen für Menschen mit künstlichen Gelenken« gibt er wertvolle Tipps, damit sie trotz Gelenkprothese wieder viel Freude am Liebesleben haben können.

Anhand von liebevollen Illustrationen und kurzen Texten wird ganz ohne Fachchinesisch erklärt, worauf es ankommt, wenn man trotz künstlicher Gelenke unbeschwert Sex haben möchte. Hierbei werden alle gängigen Prothesen von der Schulter bis zum Sprunggelenk berücksichtigt.

Der dazugehörige »Liebesfächer« zeigt mit einem Handgriff, wann und mit welcher Prothese aufgepasst werden muss und was sorgenfrei möglich ist.

Das Buch ist nur online erhältlich.

Haaner Krankenhaus gehört wieder zu den deutschen Top-100-Kliniken

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Das Diabeteszentrum Rheinland Haan gehört zu den Top-100-Kliniken bundesweit.

11. Dezember 2018 | RP-Online – Der Blutzuckerspiegel wird gemessen. Im Diabeteszentrum Rheinland lernen Patienten, mit ihrer Krankheit zu leben.

Es ist bestätigt: Das St.-Josef-Krankenhaus Haan gehört wieder zu den Besten. Im aktuellen Krankenhausvergleich des Nachrichtenmagazins Focus steht das zur Kplus-Gruppe gehörende St.-Josef-Krankenhaus Haan an der Robert-Koch-Straße 16 erneut gut da: Es zählt zu den Top-Kliniken in Nordrhein-Westfalen. Im bundesweiten Vergleich gehört das Diabeteszentrum Rheinland Haan zu den besten 100 Zentren in Deutschland. In Deutschland leiden mehr als 6,5 Millionen Menschen an Diabetes. 300.000 Neuerkrankungen kommen pro Jahr dazu. Mehr als 95 Prozent sind vom Typ 2 – Diabetes mellitus – betroffen. Dabei ist der Blutzuckerspiegel der Patienten erhöht, weil der Organismus resistent auf das regulierende Hormon Insulin ist. Weil die Behandlung von Diabetes hochkomplex ist, sind Spezialkliniken wichtige Anlaufstellen für Patienten.

Aktive Nachwuchsförderung

Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk (D.A.F.)

04.10.2017  | AUS DEN VERBÄNDEN DGOU

Im Mittelpunkt: Vernetzung der Nachwuchsaktivitäten
© Kadmy / stock.adobe.com

Mit der Sektion „Nachwuchsförderung“ hat sich die Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e. V. (D.A.F.) eine vermehrte Förderung gerade des jüngeren Nachwuchses in der Fußchirurgie auf die Fahnen geschrieben. Mit verschiedenen Aktivitäten und informativen sowie motivierenden Projekten sollen junge Fachärzte, Oberärzte oder andere Interessierte frühzeitig die Möglichkeit erhalten, die theoretischen und praktischen Grundlagen der Fußchirurgie einsehen und auch ausüben zu können. Es werden Informationen und Beratung zu klinischen, wissenschaftlichen und didaktischen Aspekten geboten. Der Austausch von Erfahrungen wird zum Beispiel mittels Hospitationen erleichtert und gefördert. Im Rahmen von Kongressen und Tagungen werden jetzt schon komplexe Themen für den Nachwuchs gut verständlich, interaktiv und effizient dargeboten. Auch die Förderung der Eigeninitiative zu Publikationen von wissenschaftlichen Arbeiten in

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