22.05.2019: Minimal-invasive Endoprothetik – Patientenveranstaltung

Was gibt es Neues?

verschleißen Hüft- oder Kniegelenke im Laufe des Lebens, bedeutet das für Betroffene starke Schmerzen. Lindern konservative Therapien oder kleinere gelenkerhaltende Eingriffe die Beschwerden nicht mehr ausreichend, hilft oft nur noch ein künstliches Gelenk. Wann immer es möglich ist, setzen die Experten des
zertifizierten EndoProthetikZentrums die so genannten Endoprothesen in schonenden minimal-invasiven Operationen ein.
Die SuperPath-Methode ermöglicht es beispielsweise, beim Einsetzen künstlicher Hüftgelenke die umliegende Muskulatur und das Gewebe vergleichsweise wenig zu verletzen. Dadurch bleibt nicht nur der Blutverlust gering, sondern die Betroffenen können auch schneller wieder laufen. Im Bereich des Knies können so genannte Schlittenprothesen in minimalinvasive Operationen eingesetzt werden. Denn häufig sind vor allem der innere Teil des Knies und der Bereich hinter der Kniescheibe von Arthrose betroffen und es muss gar nicht das vollständige Gelenk ersetzt werden.
In allen Verfahren sind die Chirurgen des EndoProthetikZentrums sehr erfahren. Jährlich setzen sie mehr als 300 künstliche Gelenke im St. Josef Krankenhaus
Haan ein. Die Zertifizierung belegt die hohe Behandlungsqualität im Zentrum.
Wir möchten Sie über moderne Operationsmethoden und die Vorteile eines zertifizierten Zentrums informieren.
Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mittwoch, 22. Mai 2019, 17 Uhr
Aula des St. Josef Krankenhauses Haan

>> zum Flyer

 

Referenten:

 

Dr. med. Gunnar Schauf

Dr. med. Gunnar Schauf

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Gelenkzentrum Bergisch Land
Leitender Arzt Sana Fabricius-Klinik Remscheid

Dr. med. Justus Stadler

Dr. med. Justus Stadler

Leitender Arzt Department für Orthopädie St. Josef Krankenhaus Haan
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Hauptoperateur im Fußzentrum Rheinland Haan